
Weitere Informationen:

Seit über 13 Jahren hat Eva Buhmann Tiere und ihre Tierbesitzer mit Hilfe von Tierkommunikation unterstützt. Als sie ihre Hündin Kira 2011 im Alter von 2 Jahren aus dem Tierschutz adoptierte, war sie mit vielen Problemen gleichzeitig konfrontiert. Der Gesundheitszustand war sehr schlecht und Kira war eine sehr ängstliche Hündin, die an wenig gewohnt war. Aus der eigenen Not wurde jedoch eine Passion. Nachdem sie schon vorher mit Tierkommunikation in Berührung gekommen war, konnte sie sich selbst und Kira den Start erleichtern. Kurz darauf begann sie selbst eine Ausbildung zur Tierkommunikatorin und dann zur Tierheilpraktikerin. In 2016 eröffnete sie ihre mobile Tierheilpraxis. Um den energetischen Bereich zu vertiefen, kamen noch eine Ausbildung zur Auraleserin und zur Klangtherapeutin hinzu. Ihre mittlerweile verstorbene Hündin Kira hat sie hierbei immer begleitet und sie viel gelehrt.
In den Vortrag Tierkommunikation bei seelischen Traumen fließen all die Erfahrungen mit Kundentieren und Kira ein, um den Tierheilpraktiker*innen und Tiertherapeut*innen dieses spannende Thema bestmöglich zu vermitteln.
Weitere Informationen:

Mein beruflicher Weg begann mit der Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten. Anschließend studierte ich mehrere Jahre Tiermedizin und konnte mir dadurch ein fundiertes schulmedizinisches Wissen aneignen, insbesondere auch im Bereich der Ersten Hilfe am Tier.
Im Laufe meiner Tätigkeit wurde mir bewusst, dass mir die Schulmedizin allein nicht ausreicht, um Tiere ganzheitlich und ursachenorientiert zu begleiten. Der Wunsch, den Organismus in seiner Gesamtheit zu verstehen, führte mich zur Ausbildung in der Osteopathie für Tiere, die meine therapeutische Arbeit nachhaltig geprägt hat.
Darauf aufbauend absolvierte ich die Ausbildung zur Tierheilpraktikerin mit einem breiten Spektrum naturheilkundlicher Fachbereiche. Dazu zählen unter anderem Mykotherapie, Blutegeltherapie, Spagyrik, Bachblütentherapie, Homöopathie, Phytotherapie, Lymphdrainage, Laserfrequenztherapie sowie therapeutisches Taping uvm.
Ergänzend habe ich mich in der Physiotherapie für Hunde weitergebildet. Heute verbinde ich schulmedizinisches Fachwissen, manuelle Therapien und naturheilkundliche Verfahren zu einem integrativen Behandlungskonzept, bei dem das Tier in seiner Individualität und Gesamtheit im Mittelpunkt steht.
Weitere Informationen:

Weitere Informationen:

Diplomate European College of Veterinary Pathologists, Fachtierarzt für Pathologie
Seit 2005 Geschäftsführender Direktor des Instituts für Tierpathologie Freie Universität Berlin
Mehr / Aktuelles auch unter https://de.wikipedia.org/wiki/Achim_Gruber
Wissenschaftlicher Werdegang
1986 - 1991 Studium der Tiermedizin an der Tierärztlichen Hochschule Hannover
1991 - 1994 Aufbaustudium im Fach Pathologie, Tierärztliche Hochschule Hannover
1994 Promotion zum Dr. med. vet. (Auszeichnung durch den Carl-Norden-Preis)
1999 Ph.D.Studium im Fach "Molecular Biology of Cancer am Department of Moledular Medicine, Cornell University College of Veterinary Medicine, Ithaca, New York, USA
1999 Doctor of Philosophy (Ph.D.) Cornell University USA
1999 Fachtierarzt für Pathologie
1999 - 2001 Wissenschaftlicher Assistent, Tierärztlichen Hochschule Hannover
2001 Prüfung zum Diplomate des European College of Veterinary Pathologists (ECVP)
2001 Habilitation und Ernennung zum Privatdozenten an der Tierärztlichen Hochschule Hannover, Fachgebiet Allgemeine Pathologie und pathologische Anatomie der Tiere
2001 - 2003 Oberassistent am Institut für Pathologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover
2003 - 2004 Univ.-Professor für Veterinärpathologie/ Molekularpathologie an der TiHo Hannover
2004 Ruf als Chair des Dept. of Pathology and Infectious Diseases des Royal College of Veterinary Medicine, London (abgelehnt)
seit 2005 Univ.-Professor und Geschäftsführender Direktor des Instituts für Tierpathologie der Freien Universität Berlin
2013 -2019 Forschungsdekan des Fachbereichs Veterinärmedizin an der Freie Universität Berlin
seit 2017 Ordentliches Mitglied in der Berlin-Brandenburger Akademie der Wissenschaften
Weitere Informationen:

Weitere Informationen:

Prof. Dr. Konstanze Krüger ist Professorin für Pferdehaltung. Sie hat sich an der LMU München in der Tiermedizin promoviert, sich in Universität Regensburg in der Biologie habilitiert und lehrt nun im Fachbereich Pferdehaltung des Studiengangs Pferdewirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen. Pferde waren immer ihr Lebensinhalt. In frühester Kindheit fing sie an zu reiten, ritt während des Studiums Dressur, Springen und Vielseitigkeit und leitete viele Jahre eine Reitschule. Sie hat etliche Publikationen und Bücher zum Thema Sozialverhalten, Training und Haltung von Pferden geschrieben. Nun lässt sie die Erforschung der geistigen Fähigkeiten der Pferde und der Haltung von Pferden sowohl in konventionellen Pferdehaltungen als auch in Umweltschutzprojekten nicht mehr los. Ihre Spezialgebiete sind die soziale Intelligenz, das soziale Lernen, das innovative Verhalten, die Einseitigkeit (Lateralität) der Pferde und die Koexistenz von Pferd und Wolf.
Weitere Informationen:

Caroline Lauterbach (35) ist Tiermedizinische Fachangestellte und Veterinär- Anästhesietechnikerin mit über 10 Jahren Berufserfahrung. Zuletzt war sie fast 8 Jahre in einer Tierklinik tätig, wo sie hauptsächlich im Bereich Anästhesie und Notfallmedizin arbeitete. Dort betreute sie unzählige Narkosen, leitete Kolleginnen und Kollegen an und gab interne Fortbildungen für Mitarbeitende und Auszubildende.
Aus dieser Arbeit entstand die Idee, ihr Wissen auch Tierhalterinnen und Tierhaltern zugänglich zu machen und bietet praxisnahe Erste-Hilfe-Kurse für Hunde und Katzenbesitzer an.
Weitere Informationen:

Weitere Informationen:

Angelika Lutz ist DGT geprüfte Tierphysiotherapeutin (2004) und Tierheilpraktikerin (2006). In den Folgejahren bildete sie sich weiter in Homöopathie, Akupunktur, Kinesiologie, medialen Techniken und energetischer Osteopathie am Tier unter anderem beim Institut für energetische Osteopathie und bei Dr. med. vet. Christian Gaudron.
Seit 2007 ist sie in mobiler Praxis im Raum Bonn, Rhein-Sieg, Eifel, Ahr und Düren im Bereich Groß- und Kleintiere unterwegs. Ihr Schwerpunkt ist die Therapie von Pferden und Hunden.
Ergänzend zur praktischen Arbeit am Tier liegt ein weiterer Schwerpunkt auf ‚letzten Gesprächen‘ und der Trauerbegleitung.
Seit 2007 ist sie mit viel Engagement im Bereich der Weiterbildung von Kolleg*innen aktiv und verbindet fast 20 Jahre Praxiserfahrung mit den psychotherapeutischen Ansätzen aus der Humanpraxis auf eindrückliche Weise.
Angelika Lutz ist in zweiter Praxis als Heilpraktikerin Psychotherapie, anerkannte Systemaufstellerin DGfS, Körper- und Gestalttherapeutin seit Anfang 2023 in eigener Praxis in Bonn niedergelassen.
Dort bietet sie die Arbeit im Einzelsetting sowie Gruppen, Aufstellungstage, Vorträge und Seminare an.
„Erfahrung muss erfahrbar sein. Denn was ganz zu uns gehört bringt uns in die Kraft.“
Weitere Informationen:

ist Ausbilderin, Traumaexpertin und Aktivistin. Seit über 20 Jahren bildet sie Verhaltensberaterinnen und Hundetrainerinnen aus und gilt als Pionierin der Traumatherapie für Hunde. Als erste Hundetrainerin entwickelte sie ein fundiertes, traumaspezifisches Therapiekonzept für Hunde und bietet hierzu eine umfassende Ausbildung in Traumatherapie an.
Ursprünglich kommt Nadin Matthews aus der Sozialen Arbeit. Ihre fachliche Basis wird durch eine Ausbildung zur Körperpsychotherapeutin für Menschen ergänzt – ein Ansatz, den sie konsequent in ihre Arbeit mit Hunden und Menschen integriert. Auch in diesem Bereich bildet sie Fachpersonen aus.
Ihre Arbeit ist geprägt von einem tiefen Verständnis für Trauma, Gewaltfolgen und Beziehungsgestaltung. Sie ist mehrfache Fachbuchautorin und wurde mit ihrer Arbeit im Kinofilm „Die Rüden“ einem breiten Publikum bekannt, der sie bei der Arbeit mit Gewaltstraftätern und hochaggressiven, beißenden Hunden zeigt.
Nadin Matthews steht für eine traumasensible, beziehungsorientierte Arbeit, die Verhalten nicht isoliert betrachtet, sondern als Ausdruck innerer Not versteht – und damit neue Wege im Umgang mit traumatisierten Hunden eröffnet.
Weitere Informationen:

Robert Mehl ist Diplom-Psychologe und Kriminologe (M.A.) mit therapeutischen Zusatzausbildungen als „Systemischer Berater und Familientherapeut“ (DGSF) und für den „Professionellen Einsatz von Hunden in der Therapie“ (dogument). Seit 2016 ist er freiberuflich als Referent sowie Systemischer Berater und Coach tätig. Zudem ist er aktuell in Weiterbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten (Schwerpunkt Verhaltenstherapie). Er ist Autor des Buches „Die Psyche des Hundes“ (KOSMOS-Verlag).
Weitere Informationen:

Katzen stehen seit über 10 Jahren im Mittelpunkt meiner Tierheilpraxis.
Meine Praxistätigkeit widmet sich ganz den Bedürfnissen und Erkrankungen von „Patient Katze“. Die Behandlungsschwerpunkte dabei sind Homöopathie und Bioresonanztherapie unter Einbindung des Katzenverhaltens.
Gerade über das veränderte Verhalten zeigen Samtpfoten häufig, dass es ihnen nicht gut geht. Bereits während der Ausbildung an der ATM fand ich, dass der Katzenpatient überall zu kurz kam und besuchte alles an Weiterbildungen, was möglich war. Parallel absolvierte ich an der ATN die Ausbildung zur Katzenpsychologin. Auch als Dozentin und Autorin von Fachartikeln steht die Katze immer im Fokus.
Meine zweite Leidenschaft, neben meinen Samtpfoten, ist die Homöopathie. Diese begleitet mich bereits seit über 30 Jahren. Um den oft schweren chronischen Erkrankungen der Katze früher auf die Spur zu kommen, ist die Bioresonanztherapie in meiner Praxis mit eingezogen und unterstützt meine homöopathischen Behandlungen.
Da ich weder in meinen Therapien noch bei den Katzen je auslernen werde, besuche ich gerne ausgewählte Fachfortbildungen und bilde mich selbst regelmässig weiter.
Mein Wissen an Katzenhalter und Tiertherapeuten weiterzugeben ist mir besonders wichtig und stets eine große Freude. Mit den beiden Ausbildungen Katzennaturheilkunde und Katzenverhalten für das Tiertherapiezentrum Sarah Mergen im letzten Jahr erfüllte sich ein großer Traum, denn die Katze kommt doch immer noch überall zu kurz. Das weiterhin zu ändern, ist mein großes Wunsch.
Weitere Informationen:

Monika Stangl ist Heilpraktikerin und Tierheilpraktikerin mit dem Schwerpunkt Homöopathie, die sie seit über 20 Jahren in ihrer therapeutischen Arbeit anwendet.
Ihre homöopathische Ausbildung absolvierte sie an der Schule der Tierhomöopathie bei Peter Mohr. Ergänzend dazu folgten zahlreiche Fortbildungen, unter anderem in Predictive Homöopathie bei Dr. Prafull Vijayakar. In ihrer Arbeit verbindet sie ihr Fachwissen mit langjähriger Praxiserfahrung.
Weitere Informationen:
Prof. Dr. Annette Zeyner studierte Agrarwissenschaften an der Universität Leipzig und promovierte dort. Die Habilitation erfolgte an der Georg-August-Universität Göttingen. Von 2006 bis 2012 war sie Professorin für Ernährungsphysiologie und Tierernährung an der Universität Rostock. Seit 2012 lehrt und forscht sie als Professorin für Tierernährung an der Naturwissenschaftlichen Fakultät III der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Einer ihrer Forschungsschwerpunkte ist Pferdeernährung.
Weitere Informationen: